Unser erster Erfahrungsbericht hat uns erreicht. Natürlich wird er anonym veröffentlicht!
- -Schnipp- -
Mein Studium der BWL begann 2007 und war…hmm…irgendwie langweilig. Ich versuche es mal kurz zu fassen:
1. Semester:
Im Wesentlichen überall Einführungsveranstaltungen. Im Bereich Buchhaltung hatte man durchaus das Gefühl, der Prof. hat noch nie eine Buchhaltungsabteilung von innen gesehen. VWL/Mikroökonomie – stressige Professorin, die VWLer erwartet und BWLer gefunden hat. Derzeit scheint aber ein durchaus ansprechender Prof die Vorlesung zu halten. Es gibt wohl auch Vorlesungen in englischer Sprache. Mathe – hassen wohl die meisten, aber die Profs und Lehrkräfte gaben sich mehr als Mühe, es in die Köpfe zu bekommen. Hat funktioniert :) Wirtschaftsinformatik – man kann nur hoffen, dass die neue Professorin einen guten Job macht, denn bis dato waren die Vorlesungen unterirdisch. Einzig die Lehrkräfte der Seminare waren i. O.
2. Semester:
Produktionswirtschaft – lang hinausgezögert, am Ende war’s doch ganz einfach. Das Skript sah schlimmer aus, als es wirklich war. Medien- und Methodenkompetenz – kompletter Reinfall/überflüssig/langweilig…sucht euch was raus. Steuerlehre – klingt genauso spannend, wie es war. Dafür braucht’s ein wirkliches Faible. Die Prüfung ist mittlerweile wohl härter geworden und besteht nicht mehr nur aus veränderten Zahlen des Vorjahres. VWL/Makro – der Prof ist mittlerweile nicht mehr an der Hochschule, schade irgendwie. Sehr anspruchsvoll, aber es bleibt einiges hängen.
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